Luxusprobleme

Es gibt dann also so Monate in denen man jede Menge Geld auf den Kopf hauen kann. In so einem Monat befinde ich mich gerade.

Warum ich das Geld was ich zu viel diesen Monat habe verprassen möchte? Weil ich es kann und mir etwas zur abgeschlossenen Prüfung schenken möchte. Sofern, ich am Donnerstag nämlich keinen total Blackout + Hardware Defekt habe, bestehe ich wohl relativ easy.

Nun habe ich die Qual der Wahl.

  • Samsung Galaxy S2
  • iPad 2 16Gb WiFi
  • Amazon Kindle WiFi

Am meisten reizt mich eigentlich das Handy und der/das Kindle. Kindle ist einfach echt ne coole Sache. Der Verwendungszweck sowie die Technik die dahinter steckt ist einfach großartig. Der Preis unschlagbar – und Lust aufs Lesen hab ich sowieso. Das Handy, naja. Mein Nexus One ist eigentlich noch okay, aber wie das halt so bei mir ist, kann man nach 1 1/2 Jahren auch mal ein neues kaufen. Das Problem ist, es kommen am laufenden Band neue und bessere Smartphones raus. Wann ist also der richtige Zeitpunkt für einen Kauf? Am besten immer jetzt anscheinend.

Dann wäre da noch das iPad. Über einen Verwendungszweck habe ich mir noch keine größeren Gedanken gemacht. Es herrscht lediglich so ein kleiner “Haben will”-Effekt.

Oder aber, ich behalt das Geld einfach und fahr in den Urlaub. Eine Woche Sonne, Strand, Meer. Bleibt nur das größte Problem: Mit wem?

Aus der Kategorie, zum Glück gibt es keine echten Probleme auf dieser Welt.

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Neuer Post größer als Update.

Hurra, hurra, die Prüfungsergebnisse sind da. Oder waren es bereits vor ein paar Tagen. Allerdings habe ich im Moment so wenig Zeit, dass es nicht mal für Internetkram reicht. Sorry Internet.

Warum das alles so großartig ist? Ich war nach der Prüfung sehr am zweifeln ob es überhaupt reicht. Irgendwie komisch. Jedenfalls habe ich mein Ziel, welches ich mir vor der Prüfung setzte erreicht. 82%+ sollten es werden und es sind nun schriftlich 85. Das ist prima.

Nun habe ich in genau 2 Wochen noch die mündliche Prüfung vor mir, in der ein Projekt vorgestellt wird, welches ich entwickelt habe. Das sollte also klappen, sofern nicht alles versagt. Ich und die Hardware.

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»Are we there yet?«

Die Cloud.

Interessante Dinge tun sich in der Cloud. In Zukunft werden wir, ähnlich wie jetzt weiterhin Musik hören und Filme schauen. Mit einer grundlegenden Änderung. Wir benötigen viel weniger Speicherplatz und sind viel ungebundener in dieser Hinsicht als bisher. Doch eine Frage lässt mich hierbei nicht los. Sind wir bereit dafür?

Hierbei meine ich nicht die Nutzer an sich. Mir ist klar, dass meine Mutter niemals auf ihrem nicht vorhandenen Tablet einen Film leihen wird um ihn mit ihren Hausfrauenfreundinnen zu gucken, auch wird mein Vater wohl kaum Musik auf sein Handy streamen. Ob, und wie sinnvoll diese Neuerungen für jeden einzelnen sind, sei mal da hin gestellt. Da mich auch nicht weiter interessiert, wer diese überaus coolen Dinge neben mir nutzen wird, widme ich mich lieber der eigentlichen Frage.

Sind wir bereit dafür? Wir, im Sinne von, wir, die in Deutschland zu Hause sind. Wenn wir ein mal an unsere Infrastruktur denken, die dafür sorgen soll, dass wir all diese coolen Sachen auch unterwegs nutzen können, so kommen mir doch arge Bedenken. Im Moment, denke ich daran zurück, wie ich vor einigen Wochen ein Youtube Video in meinem Fitnessstudio schauen wollte. Als Alternative zu dem selten dämlichen TV Programm was dort auf 12 Fernsehern läuft. Ich habe es nach 2 Minuten des Pufferns aufgegeben. Die intensive Nutzung des mobilen Internets macht mir keinen Spaß. Es macht kein Spaß Ewigkeiten zu warten bis man ein Video schauen, oder einen Song hören kann – ohne Unterbrechungen.* Zugegeben, ich bin nicht gerade bei einem Mobilfunkanbieter der für seine großartige Netzabdeckung bekannt ist. E-Plus. Ich mein, guckt euch doch mal bitte diese Netzabdeckung an. Das ist ein Witz.

Wenn ich an die USA oder nach England schaue, die sind uns doch um einiges voraus. Nicht nur von der Netzabdeckung.

Ein gutes Beispiel sind doch etwaige Café Betreiber (Starbucks mal ausgenommen). Wieso verstehen immer noch so viele Café Betreiber nicht*, dass sie mit minimalem Aufwand, Kunden an sich binden können – durch die einfache Errichtung eines WLAN Hotspots. Ich bin kein Unternehmer oder so, aber Aufwand und Ertrag sollten hierbei doch relativ easy in einem rentablen Rahmen liegen. Und bitte, ich rede nicht von diesen bescheuerten T-Mobile Hotspots die kein Depp brauch.

Anderes Beispiel. Im Londoner U-Bahn System gibt es bis zum Jahr 2012 120 (hundertzwanzig) WLan Hotspots. Allein in London. What the fuck… Hier in Frankfurt haben wir vermutlich, hm, keinen.
Aber zum Glück haben wir ja High Speed 3G Netzwerke. Mit lächerlichen Traffic Begrenzungen der Tarife.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich will Musik und Filme in der Cloud.

Und weils grad so gut passt; Hallo Deutschland.
Wo ist mein Netflix Account?
Wo ist mein Hulu Account?
Wo ist mein Spotify Account? (Achja, hier.)
Und so weiter.

Aus der Kategorie, give me moar Zukunft. Nao.

*(Ihre Erfahrungen können abweichen)
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Spotify und Android

Die Idee für Musik zu bezahlen ist so als wie die Musik selbst. Ich finde das so weit erstmal eine gute Idee.

Nach dem ich Napster und Grooveshark gestet habe, beide mit eher ernüchterndem Ergebnis. Grooveshark ist eigentlich ganz cool um mal eben ein Lied zu hören. Hierbei lässt die Qualität aber meist zu wünschen übrig. Bei Grooveshark werden halt nur Radio Streams geripped, auf die Qualität kann hier natürlich nicht großartig geachtet werden. Naja, dafür ist es kostenlos.

Wo war ich?
Achja, Spotify. Spotify ist mir nicht neu, das gibts schon länger und immer mal wieder habe ich mit großer Hoffnung ihre Homepage angesurfed, nur jedes mal mit einem freundlichen NICHT IN IHREM LAND VERFÜGBAR begrüßt zu werden. Deutschland nervt.

Wie kommt man nun also an einen Spotify Account? Mir sind 2 Möglichkeiten bekannt.
Zum einen kann man diesen Dienst nutzen…den ich leider nicht verstanden habe. Wozu sollte man auch ein How To/FAQ auf die Seite stellen. Schwachmaten.

Möglichkeit 2 war etwas einfacher. Allerdings fehlt auch hier eine FAQ oder so.
Spotify4All heißt der Shop, der einem u.a den von mir gewünschten Premium Account liefert.
Abends 21Uhr Account bestellt, nächster Morgen 9:30Uhr Account da. Prima. Funktioniert alles ohne Probleme.

Da ich mit einem Premium Account auch Zugriff auf Musik über mein Handy habe, wollte ich das natürlich auch entsprechend nutzen.
Allerdings ist es mit einem “Market öffnen – Spotify suchen – Spotify installieren” nicht getan. Vorher muss man nämlich dem Market vorgaukeln, man hätte einen UK Provider. Das macht man mit der “MarketEnabler” App. Falls die Installation über den Webmarket nicht funktioniert, muss man sich hier für eine .apk per Google suchen. Achso, MarketEnabler benötigt Root Rechte. Yey.

Im MarketEnabler könnt ihr nun aus verschiedenen Provider Templates auswählen. Hier ist allerdings kein UK Template dabei. Ist ja auch total unnötig!

Über die Option Set Custom, kann man nun also z.B 23410 für O2 UK eintragen. Nun kann man ohne Probleme Spotify installieren.

Hurrah, hurrah.

Aus der Kategorie “Chris gegen Torrent-MP3s”.

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Eine (Prüfung) wie keine.

Bekanntlich hatte ich Mittwoch meine schriftliche Abschlussprüfung. Nachfolgend die Zusammenfassung dieses großartigen Tages.

Review:
3 Wochen und 4 voll gepackte Leitz Ordner lagen hinter mir. Der Tag vor der Prüfung war aktuell.

Der Plan:
Nichts mehr lernen, das Kurzzeitgedächtnis nicht abtöten und früh ins Bett!

Der Tag vor der Prüfung:
Wie nutzt man den letzten Tag vor einer doch relativ wichtigen Prüfung am besten? Eine gute Frage. Ich handhabe es so, dass ich mir vornehme am besagten Tag nichts mehr zu lernen. Das klappte auch ca. 2 Stunden ganz gut, bis mich erste Leidensgenossen ansprachen und wir noch einige Aufgaben besprachen. Das ist okay, kann mal passieren. Versuch einfach weiter nichts zu tun dachte ich mir. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht. Denn nichtstun stand die letzten Wochen nicht auf dem Plan.

Fahrrad fahren? Klar, brech dir am besten ein Tag vorher noch die Knochen.
Mal wieder irgendein Spiel auspacken? Kurzzeitgedächtnis sagt nöööö.

So verbrachte ich also den Tag haiütsächlich mit einkaufen und Zeit irgendwie tod schlagen. Klasse.

Der Abend vor der Prüfung:
Während draußen noch die Vögel zwitscherten ging ich mit dem Film WhiteOut ins Bett. Ein komisches Gefühl. War es doch die letzten Nächte eher spät. Einige Sekunden habe ich mit dem Gedanken gespielt noch die Champions League Übertragung Barcelona gegen Real Madrid zu schauen, was jedoch die relativ große Gefahr des ‘Später ins Bett gehen als geplant’ mit sich brachte. Das wurde also relativ schnell wieder verworfen. Vermutlich schlief ich relativ schnell ein, das war okay.

Der Nachbar:
Ich habe einen Nachbar, er ist ein guter Typ und hat eine Woche Sturmfrei von seiner Frau sowie seinen Kindern. Gut für ihn, schlecht für mich.
Besagter Nachbar fing nämlich gegen 23:30Uhr an mit einem Freund Fifa zu spielen. Das Problem hierbei ist, dass sein Wohnzimmer genau unter meinem Schlafzimmer ist. (Ja, das ist auch in anderen Situationen relativ blöd.) Mit einer SMS die sagte “Ich hab Morgen Prüfung! Ruhe da unten, oder ich erzähl mal deiner Frau was du hier so treibst.” verabschiedete ich mich wieder in den Schlaf.

Das wachwerden:
Wach werden um 5Uhr also. Nun gut, damit das ganze so richtig masochistisch wurde, erstmal kalt geduscht. Zwei mal. Das anschließende Frühstück bei dem man keinen Bissen runter bekommt gehört vor der Abfahrt natürlich auch dazu.

Die Prüfung:
45 Minuten zu früh ankommen, an einem Ort an dem man gar nicht sein will. Großartige Idee. Vor Ort wurde Nervennahrung ausgetauscht, welche gewisse Diskussionen anregte ob das nun sinnvoll ist oder nicht. Es ging los.

5 Stunden später wurden wir entlassen. Juhu. Erstmal ins Büro fahren um noch ein paar Dinge zu erledigen. Währenddessen 100 Anrufe bekommen, wie es denn nun war. Es zu Stande bringen 100 verschiedene Antworten zu entwickeln.

Was nun?

Die nächsten 3 Wochen verbringen wir mit dem warten auf die Ergebnisse. Die werden online einsehbar sein. Das ist gut. Wenn man allerdings durchgefallen ist, bekommt man innerhalb der nächsten 2 Wochen einen Brief nach Hause. Weniger gut.

Wie es eigentlich gelaufen ist?
Es sollte gereicht haben. Das war wohl Antwort Nummer 1, die ich dann mal wiederbelebt habe. Wenns nicht gereicht hat, werde ich in 5 Monaten einen ähnlichen Post verfassen, hell yeah.

Ein Blog Post aus der Kategorie, manche äußern ihre minimale Intelligenz während sie im Zug rumpöbeln, andere schreiben Stories über einen Prüfungstag.

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5 Dinge

5 Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:

  • Ein Haus am See
  • Ein Lottoschein mit den Zahlen vom vergangenen Samstag
  • Den perfekten Liegestuhl
  • Eine Dauerkarte für die Eintracht
  • Ein Leben ohne an Morgen denken zu müssen

5 Dinge, die ich habe, aber lieber nicht hätte:

  • 4 Kilo zu viel
  • Manche Menschen um mich rum die Ironie nicht mal erkennen, wenn sie drauf treten
  • Unordnung betreffend meiner Dokumente (Papierform)
  • Schwarzbraune Möbel (Unglaubliche Staubfänger)
  • ..Bald Prüfungen

5 Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte:

  • Dumme Menschen zu Freunden
  • Krankheiten die das Leben deutlich verschlechtern
  • Eine Dauerkarte für Mainz 05
  • Einen tiefergelegten 3er BMW
  • Nervige/kleinliche Nachbarn

Übrigens habe ich ziemlich lange für diese Liste gebraucht, um sie dann mit ein paar komischen Dingen zu füllen. Einfallslosigkeit, hell yeah.

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Fliegen

“Hey Chris, kannst du mich am Freitag dann zum Flughafen bringen?”
“Ja klar, wann müssen wir denn los?”
“Müsstest so gegen 8 bei mir sein”
“…Uhr?”

Es handelte sich bei dieser Angabe tatsächlich um die Uhrzeit. Zu dieser ganz und gar unchristlichen Uhrzeit zog ich also los um eine gute Freundin zum Flughafen zu bringen.

Menschen zum Flughafen bringen ist irgendwie komisch. Die Begleitung ist relativ aufgeregt, da sie gleich mehrere Stunden in der Luft verbringt um in ihren verdienten Urlaub zu gelangen und man selbst steht beim Check-In eigentlich nur blöd rum. Und trägt das Gepäck. Zwischen all den anderen Menschen am Check-In, die genau wie meine Begleitung gleich in ein relativ großes Flugzeug steigen werden, kam dann auch so langsam Fernweh auf. Endlich mal wieder zu fliegen, endlich mal wieder einen Urlaub am Strand zu genießen. Ein komisches Gefühl überkommt einen, man könnte ja im Prinzip einfach ein Ticket lösen und mitfliegen, diesen Gedanken habe ich dann aber relativ schnell wieder verworfen. Eigentlich schade, ist es aber die nächsten 2 Wochen relativ wichtig hier vor Ort zu sein.

So zogen wir also ohne Ticket für mich weiter durch die verschiedenen Hallen des Flughafens, sahen Menschen sich verabschieden, Menschen die sich wiedersehen, aber auch Menschen denen ins Gesicht geschrieben steht, dass ihnen der kommende Flug eine heiden Angst bereitet und nicht genau wissen wohin mit sich. Interessant.

Starbucks. Neben uns sitzen Vater und Sohn, die gleich auch in den Urlaub fliegen. Wie cool, alleine mit Papa im Urlaub, gibt schlimmeres wenn man gerade 12 ist und Need for Speed auf seinem iPod touch spielt.

Mit Blick auf den gegenüberliegenden “Christ” (Die verkaufen Schmuck), trinken wir Kaffee und fragen uns welcher Geschäftsmann, der gerade von der letzten Reise für diese Woche zurück kommt, nun wohl mit der teuersten Halskette da raus kommt um diese zu Ostern seiner Frau zu schenken.

Das Boarding beginnt, Begleitungs letzte Sorge ist, ob sich nicht noch Kleingeld in ihrer Hosentasche befindet, welches bei der Körperkontrolle einen Terror Alarm auslösen könnte.
Meiner ist, dass ich endlich mal wieder Fliegen will.

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Wir fangen dann noch mal von vorne an.

Welcome (back) to the jungle. Hej, ich bin der Chris. Okay genug davon.

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich bereits mal ein Projekt namens “Ich hab der Welt was zu erzählen” gestartet. Allerdings wusste ich damals noch nicht so Recht wo es damit hingehen sollte und so verstaubte die ganze Geschichte etwas. Nun gut, warum fange ich nun also von Neuem an? Vermutlich ist der Hauptgrund der, dass ich Lust dazu habe und ich mir keine weiteren Gedanken darüber mache, wohin das ganze hier geht. Wenns Spaß macht, passts, ansonsten, ist es auch kein Weltuntergang.

Und so verbrachte ich die letzte Nacht mit dem Versuch meine alten Posts aus einem SQL Backup wieder zu importieren, verschiedene Themes zu testen und letztendlich doch beim Standard Theme hängen zu bleiben. Eigentlich hatte ich ganz konkrete Vorstellung von meinem neuen Theme, diese Vorstellung werden allerdings in keinem der verfügbaren Themes gedeckt. Ein eigenes zu basteln – dafür fehlt mir die Zeit und die Lust um ehrlich zu sein. Achso, die alten Posts gibt es übrigens noch hier. Leider hat es beim Import die Umlaute zerstört und manche Einträge werden wohl von Grund auf falsch angezeigt. Deal with it.

So sitze ich hier also in der Mittagszeit eines schönen Feiertags mit meinem Macbook Pro Laptop im Garten, ärgere mich, dass ich kein Anti-Glare Display habe und mache mir nun doch wieder Gedanken darüber, wohin das Ganze hier führen soll.

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